VITA
Ein Leben zwischen Wirklichkeit und Märchen
Seit 1957 führt der Weg durch Farben, Geschichten, Begegnungen und Brüche. Malerei ist dabei nicht nur künstlerischer Ausdruck, sondern Teil eines Lebens zwischen Alltag und Traumwelt – geprägt von Neugier, Poesie und der immer wiederkehrenden Frage: Was ist real – also wirklich?

2020
Wiederentdeckung der Poesie von Uwe Gressmann – ein neues Malen beginnt
2014
Gründung des Kunsthauses „LUKAS“ durch Stiftung Finneck Rastenberg
2013
Ein Lebenskreis schließt sich – Tod meiner Mutter
2006
Leben und Malen in Naumburg – ein Leben in Familie
2000
Beginn meiner Arbeit bei Stiftung Finneck in Rastenberg
1996
Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn kauft neun Aquarelle aus meiner Bausoldatenzeit
1994
Ein Leben im Wald – Wassermühle an der Finne – Intensivierung meiner Malerei
1992
Studienreise in den Senegal – ein Leben in Einfachheit und Stolz
1991
Mit Freunden einen Kindergarten in Dresden gegründet
1987
Freundschaft mit der Gedankenwelt von Nietzsche
1985/90
Studium in Leipzig zum Dipl. Religionspädagogen
1983/85
Bausoldat in Prora – ein Leben in einer erstarrten Männerwelt
1982
Tanz in der Kirche
1981
Der glänzende Rabe fliegt in den dunklen Wald und kehrt nie mehr zurück
1979
Freundschaft mit einem glänzenden Raben – eine neue Märchenwelt tut sich mir auf
1978
Beobachtung einer Metamorphose: Ein hässliches Tier entwickelt sich zu einer Libelle
1974
Lehre als Gebrauchswerber
1971
Was ist real – also wirklich?
Träume, Märchen? … Ich lebe in einer Traum-Märchen-Alltagswelt
Träume, Märchen? … Ich lebe in einer Traum-Märchen-Alltagswelt
1969
Farben und kreatives Gestalten für mich gefunden
1957
Geboren und neugierig
“
Malerei ist für mich eine Suche.
Nach dem, was verborgen ist – hinter dem Sichtbaren.